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Filmabtastung: technisches Verfahren

Die Eindigitalisierung von Super-8, Normal-8 und 16 mm Filme erfolgt nach dem "optischen Direktabtastung" Verfahren:

  • Der Film wird durch eine professionelle digitale 3CCD-Kamera im automatischen Weißabgleich-Modus direkt von der Filmoberfläche aufgenommen. Zwischenbilder, wie sie bei der Projektion auf eine Leinwand oder Graukarte oder über einen Umlenkspiegel auf eine Milchglasscheibe (Telescreen) erzeugt werden, entfallen. Durch ein spezielles Makro-Objektiv behält man eine große Tiefenschärfe und damit ein scharfes Bild, auch bei unterschiedlichen Filmmaterialien.
  • Exakte Synchronisation der Abtasteinheit mit der Kamera liefert flimmer- und flackerfreie Bilder. Die Filme werden mit originaler Wiedergabe-geschwindigkeit (18 bzw. 24 Bilder pro Sekunde) übertragt.
  • Spezielle Beleuchtung mit superhellen LUMILED-Dioden und integriertem Diffuser erzeugen die exakte Bildbeleuchtung mit 5500K (Tageslicht) ohne Schatten an den Seiten. Damit wird die ursprüngliche Farbe des Films erhalten. Bei diesem Verfahren wird das Filmmaterial thermisch nicht belastet.
  • Der Originalton, sofern vorhanden - kann ohne Aufpreis übernommen werden (Von Super8: 2-Spur Magnet Tonkopf; von 16mm: 1-Spur Magnetton oder Lichtton).
  • Jeder Film wird während der Überspielung mechanisch und antistatisch gereinigt.
   

Dieses Verfahren hat eine Reihe von Vorteilen:

  • originalgetreue Farben
  • kein "Hotspot" und flimmerfrei
  • scharfe Bildzeichnung und mehr Bildinhalt
  • originale Dauer des Filmes und Höhe des Originaltones

Einen Eindruck vom Ergebnis bekommen Sie bei unseren Beispielbildern:

(alle Bilder anzeigen)

 

 
   
 

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